AK-Radbörse – das Highlight des Salzburger Radfrühlings

 

Ein Highlight des Salzburger Radfrühlings war die große Gebrauchtfahrradbörse der Arbeiterkammer Salzburg, die heuer am Domplatz stattfand. Hier wurden trotz regnerischem Wetter über 1.500 Gebrauchträder angeboten – von Kinder- bis zu Mountainbikes und Rennrädern sowie E-Bikes. Inzwischen ist längst bekannt, dass hier schöne Exemplare zu sehr günstigen Preisen zu haben sind, weshalb auch der Ansturm von Jahr zu Jahr größer wird. 

 

 

 

Allgemeine Informationen zur Radbörse:

  • Nur fahrtüchtige Fahrräder werden angenommen.
  • Ausstattungen (Ständer, Korb, Tacho, …) dürfen nicht lose sein, sondern müssen am Rad montiert sein.
  • Helme oder Radsportkleidung werden nicht angenommen.
  • Der Kaufpreis wird von den Verkäufern in ganzen Zehn-Euro Beträgen festgelegt.
  • Die Verkaufserlöse werden ohne Abzug ausbezahlt.
  • Die Radbörse wird als Plattform für Verkäufer und Käufer unentgeltlich angeboten. Es handelt sich um Privatverkäufe zwischen Verkäufer und Käufer. Es gibt keine Rechnung, keinen Umtausch, keine Gewährleistung, keine Haftung. Erwerber kaufen so wie besichtigt.
  • Die Betreiber der Plattform übernehmen keinerlei Haftung, weder für Mängel oder Beschädigungen, noch bei Diebstählen.
  • Aus Sicherheitsgründen wird ein professionelles Rad-Service durch eine Fachkraft empfohlen.

 

 

 

 

 

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