Service-Stationen
Rad-Codierung
Rad-Boxen
Mobile Radständer
Für Sie getestet
Sicherheitstipps
Verkehrsregeln

+++ AKTUELLES +++

Vom 1. bis 3. Mai stand Salzburg heuer wieder ganz im Zeichen des Radfahrens – mit tollen...

>> mehr Infos

Der vita club-Rad-Marathon - auch das trübe Wetter ließ die Teilnehmer des Marathons nicht verzagen.

>> mehr Infos

Ab sofort wieder erhältlich! Das neue kostenlose Rad-BONUS-Heft!

>> mehr Infos


Für Sie getestet

... und als gut befunden haben wir die folgenden Produkte rund ums Radeln. Neugierig geworden? Einfach informieren und ausprobieren!

Der männerfreundliche Radsattel
Der Flash–Radsattel hat eine ungewöhnliche Form, die an die Hörner eines Stieres erinnert. Der Sattel ist sowohl optisch, als auch sitztechnisch ungewohnt. Nach einer mehrtägigen Gewöhnungsphase entpuppt er sich jedoch als optimal. Durch die beiden unabhängigen, starken Federn bewegt er sich beim Treten mit den Oberschenkeln leicht mit. Das Sitzgefühl ist wie beim Sitzen auf einer gepolsterten Stange. Das Körpergewicht wird auf eine große Fläche verteilt. Da gibt es kein Aufreiben im Schambeinbereich und keine Prellung der Hoden mehr.

Fazit: Sehr empfehlenswert, sowohl für Männer, als auch für Frauen. Einziger Nachteil dürfte sein, dass das beim Mountainbiken manchmal sinnvolle Einklemmen des Rades zwischen den Oberschenkeln bei Rädern ohne Querstange nicht möglich ist.

Erhältlich bei: Biker’s Best, Fürstenallee 39, Tel. +43 (662) 82 37 23 oder im guten Fachhandel.


--------------------------------------------------------------------------------

Radfahren mit Rückenwind















Pedelec-Elektrorad Flyer aus der Schweiz ist seit Dezember 2008 im Testeinsatz beim Radverkehrskoordinator. Pedelec-Räder haben keinen Gashebel, sondern einen Elektro-Hilfsmotor, der das Treten unterstützt. So macht man Bewegung, ohne viel zu Schwitzen.

Im zweimonatigen Wintereinsatz hat sich das Flyer-Pedelecrad sehr bewährt. Der Akku ist klein und handlich, die Reichweite mit ca. 45 km trotzdem für die Stadt ausreichend. Auffallend ist hohe Qualität der Ausstattung. Auch ohne Motorunterstützung lässt sich das Rad relativ gut fahren.

mehr dazu


Ideal gegen Regengüsse: Der Ponchomantel

Diese Kombination aus Regenmantel und Regenponcho wurde von den Schülern der Textilschule Dornbirn speziell für die Bedürfnisse der Radler entwickelt. Die Fa. Jeantex hat die Idee offensichtlich aufgegriffen und weiterentwickelt. Das Endprodukt kann sich sehen lassen. Bis auf kleine Mängel ist es ein Regenschutz, der dem ärgsten Regenguss standhält.

Folgende Qualitätsmerkmale freuen die Alltagsradler:
Arme sind zum Richtungsanzeigen frei und können beim Fahren wieder im Schutz des Ponchos auf den Lenker gegeben werden.
Handschuhe vergessen? – Kein Problem: In die Ärmel sind Handschuhe integriert.
Die Kapuze kann fixiert werden, damit sie beim Drehen des Kopfes nicht verrutscht und die Sicht behindert.

Zwei kleine Mängel sind beim Test aufgefallen:
Die integrierten Handschuhe sind an der Oberseite etwas zu schmal geschnitten, was bei kalter Jahreszeit unangenehm ist.
Für das Daruntertragen eines Rucksackes ist der Mantel zu eng geschnitten.
 
Fazit:
Trotz der angeführten Mängel ist der Jeantex –Fahrradmantel das Beste, was es derzeit für Regenradler gibt.

Erhältlich bei: www.gronaushop.de, Jeantex Ulm oder im guten Fachhandel